Erkennst du das? Du nimmst dir Großes vor, aber schiebst es auf. Du zweifelst an dir, obwohl du es kannst. Das ist Selbstsabotage – die unsichtbare Bremse in deinem Kopf.
Die gute Nachricht: Diese Bremse ist kein Schicksal, sondern ein erlerntes Schutzprogramm. Dieser Artikel ist dein Werkzeugkasten: Finde die Ursache, verstehe die psychologischen Mechanismen und lerne, wie du den Schalter endlich umlegst.
Selbstsabotage ist häufig ein unbewusster Prozess
Du hast eine wichtige Präsentation am nächsten Tag und weißt, dass du dich vorbereiten solltest. Stattdessen schaust du bis spät in die Nacht Serien oder verlierst dich in unwichtigen Details. Am nächsten Tag fühlst du dich unvorbereitet und müde – was genau das Resultat ist, vor dem du eigentlich Angst hattest. Wenn du wissen willst, wie stark dieses Muster bei dir ist, kannst du hier meinen kostenlosen Selbsttest starten.
Hinter Selbstsabotage verbirgt sich oft dein innerer Kritiker – eine Stimme, die dir immer wieder einredet: „Das kannst du nicht“, „Du bist noch nicht bereit“. Im Coaching in Offenburg oder online gehen wir diesen Stimmen gemeinsam auf den Grund – hier kannst du einen Termin für dein kostenfreies Erstgespräch buchen.
Warum sabotieren wir uns selbst?
Der Grund liegt häufig in unserer Kindheit und den daraus entstandenen Glaubenssätzen. Wer immer wieder Sätze gehört hat wie „Das kannst du nicht“, beginnt irgendwann, diese Überzeugungen für wahr zu halten. Selbstsabotage sorgt dafür, dass du in deiner gewohnten Komfortzone bleibst, auch wenn diese dich unglücklich macht. Diese tiefen Blockaden lassen sich oft nicht allein lösen. Lass uns im Erstgespräch schauen, welche alten Sätze dich heute noch bremsen.
Der verborgene Eisberg der Psyche
Genau wie der größte Teil eines Eisbergs unter der Wasseroberfläche verborgen ist, liegen auch unsere Entscheidungen auf einer Basis unbewusster Prozesse. Oft ist es die „Angst vor dem Erfolg“, die uns bremst: Was passiert, wenn ich mein Ziel erreiche? Solche unbewussten Fragen führen dazu, dass wir kurz vor dem Ziel „das Dynamit zünden“ und uns selbst ausbremsen.
Woran erkennst du deine Sabotage-Muster?
- 🔴 Die Aufschieberitis (Prokrastination): Du verschiebst wichtige Aufgaben ohne triftigen Grund.
- 🔴 Der Perfektionismus-Check: Deine Ansprüche verhindern, dass du überhaupt startest.
- 🔴 Der Hochstapler-Komplex: Du glaubst, dein Erfolg sei nur Zufall oder Glück.
- 🔴 Das People Pleasing: Du sagst zu allem Ja, damit du keine Zeit mehr für dich hast.
Selbstsabotage beenden – Dein Weg mit Fecke Coaching
In unserem Coaching in Offenburg fokussieren wir uns darauf, die einzigartigen Muster deiner Selbstsabotage zu identifizieren.
Bereit, die unsichtbare Handbremse zu lösen?
In einem unverbindlichen Gespräch analysieren wir deine Situation und finden den Hebel für echte Veränderung.
Jetzt kostenfreies Erstgespräch vereinbaren →Experten-FAQ zu Selbstsabotage & Coaching
Warum sabotiere ich mich, obwohl ich Erfolg wirklich will?
Das ist das Paradoxon der Psyche: Dein Bewusstsein will den Erfolg, aber dein Unterbewusstsein fürchtet die Konsequenzen wie Neid, höhere Erwartungen oder den Verlust von Sicherheit. Da das Unterbewusstsein auf Sicherheit programmiert ist, stoppt es dich durch Müdigkeit oder Ablenkung. Im Coaching machen wir diesen Konflikt sichtbar.
Kann ich Selbstsabotage durch reine Willenskraft besiegen?
Willenskraft ist wie ein Muskel, der irgendwann ermüdet. Selbstsabotage ist jedoch ein tief sitzendes neuronales Programm, das man umschreiben muss. Erst wenn wir die emotionale Ursache lösen, verschwindet der Widerstand dauerhaft. Dabei helfe ich dir im Erstgespräch.
Woran erkenne ich den Unterschied zwischen Faulheit und Selbstsabotage?
Faulheit ist oft ein bewusster Genuss von Ruhe. Selbstsabotage hingegen ist schmerzhaft – man leidet darunter, dass man nicht tut, was man sich vorgenommen hat. Es ist eine aktive Arbeit des Gehirns gegen deine eigenen Interessen, getrieben von Angst.
Wie lange dauert es, diese Muster abzulegen?
Erste AHA-Momente treten oft schon nach den ersten Sitzungen ein. Um neuronale Wege neu zu festigen, begleite ich Klienten meist über 3 bis 6 Monate. Sichere dir hier dein Strategiegespräch.