Hanno CoachingHanno Fecke

Hanno Fecke hat eine Coaching-Ausbildung nach contextueller Methode an der Coachingacademie in Bielefeld absolviert. In vielen Trainings, Vertiefungs- und Ausbildungsseminaren hat er in der Zeit von 2006 bis 2014 auch seine persönlichen Fragen klären können.  Dabei ging es ihm, wie vielen Menschen, die besonders die Dinge im Leben, die einem nicht gefallen, eher auf die Umstände schieben, als die eigene Verantwortung anzuerkennen.
Fecke hat Germanistik, Romanistik und Sinologie (Chinawissenschaften) studiert bevor er nach mehrjährigen  Auslandsaufenthalten in Frankreich, Taiwan und Singapur in einem Messbauunternehmen die kaufmännische Schiene eingeschlagen hat.

Sein Weg führte ihn über verschiedenen Marketing- und Projektleitungsfunktionen in die Geschäftsführung international aktiver Messegesellschaften. Nach mehr als 10 Jahren Geschäftsführung ist Fecke heute Chef seiner eigenen Agentur für Messeberatung- und Projektmanagement, die seit 1998 im Messeumfeld aktiv ist.

„Als Coach hat mir die kaufmännische Erfahrung als Angestellter und später als Geschäftsführer massiv geholfen“, sagt Fecke,  „die beiden Seiten der Medaille:  Chef und Angestellter zu begreifen.“

grosserfischÜber 500 Beratungen

Im Auftrag der Agentur für Arbeit führte Fecke Ende der 90iger Jahre über 500 Beratungen für Fach- und Führungskräfte durch. Damals erarbeitete Fecke sich das methodische Handwerkzeug als Berater. Der Marketingprofi hatte aber seinen Durchbruch als Coach erst im Rahmen der Ausbildung nach contextueller Methode. Fecke profitiert besonders im Berufs- und Karrierecoaching von seinen vielfältigen kaufmännischen Erfahrungen.

Aber der Weg in die Selbständigkeit, war auch für ihn mit zahlreichen Erkenntnissen und Engpässen versehen. „Am Anfang, habe ich mich ein bisschen geschämt, um Aufträge zu betteln, und das Telefon dann gar nicht angefasst, in der Hoffnung, die gebratenen Tauben würden, mir von allein in den Mund fliegen.“ sagt Fecke.

Heute weiß er, dass ihm diese Überzeugung, diente, um in seiner Komfortzone zu bleiben. Der Preis für die negative Grundhaltung zum „Verkaufen“, war eine schlechte Auftragslage.
Als Fecke nicht mehr bereit war, diesen Preis zu zahlen, hat er sich selbst die Unterstützung contextueller Coache gesucht. Dabei wurde ihm klar, dass er insgeheim der Meinung war, seine Kunden würden mit ihm verlieren.
Als er dies gewandelt hat, und den Kunden schließlich auf Augenhöhe begegnete statt von oben herab,  löste sich der gordische Knoten.

bigship

Weiterentwicklung

Im Rahmen seiner Ausbildung führte Fecke zahlreiche Coachinggespräche auch unter Supervision seiner Ausbilder.

Nach seiner Beobachtung ist die Anzahl der Frauen, für die Weiterentwicklung einen wichtigen Wert darstellt, erheblich höher als die Zahl der Männer.

Für Frauen stehen häufig Fragen zu  „Beziehungen und Partnerschaft“ im Vordergrund.
Dabei spielen die Themen Macht, Potenz, Kinder und Sexualität eine wichtige Rolle. Die größte Herausforderung für Frauen sind häufig unbewusste Überzeugungen wie: „Männer sind Weicheier“ oder „Männer sind Schweine“. Auf der männlichen Seite ist es kaum besser. Viele Männer denken klammheimlich,  „Frauen sind hinterlistige Schlangen“, oder auf „die Tränendrüse drückende Erpresserinnen“. Und mit diesen innerlichen Vorstellungen, werden in Partnerschaft Ergebnisse produziert, die die vorgefertigten Urteile wiederum bestätigen.
„Nur, mit alten unumstößlichen Überzeugungen“, weiß Fecke, „gibt es keine neuen Ergebnisse.“

„Unsere Kunden, wir nennen sie "Coachees", sind häufig wie vom Donner gerührt, wenn sie die Systeme und gedanklichen Konstruktionen erkennen, die es ihnen schwer machen, die gewünschten Ergebnisse zu erzielen.“

Dabei ist Coaching in erster Linie geeignet, für Menschen, die die Komfortzone aus kollektiver Jammerei verlassen wollen, um die Hände ans Steuerrad ihres Lebens zu legen.